Unsere Top 3 gegen Übergewicht, Winkearme, schlaffe Haut und Cellulite

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Unser Weg von der Bohnenstange im Kindesalter zur definierten, straffen Frau

Wir reflektieren unsere Kindheit und überarbeiten unseren alten Lebensstil


Wir waren in unserem ganzen Leben noch nie übergewichtig. Sind es die Gene? Wohl kaum. Als Kinder haben wir jede freie Minute zum Spielen und Toben genutzt, waren im DLRG und in der Tanzgarde. Abends sind wir erschöpft ins Bett gefallen. Unsere Eltern haben (zumindest bis zur Scheidung, als wir 9 Jahre alt waren) darauf geachtet, dass wir uns ausgewogen ernähren. Wenn wir Süßes wollten, mussten wir fragen. Süße Limo gab es nur auf Festen. In unserer Teenie-Zeit waren wir essenstechnisch leider auf uns allein gestellt. Es gab dann nur noch selten Frischgekochtes, stattdessen Tütenessen, beliebt war der Pfanni Instant-Kartoffelbrei mit Dino-Nuggets und Fertigsoße. Dass wir nicht aufgegangen sind wie Hefeklöße, lag vielmehr daran, dass wir nach wie vor sehr aktiv waren und oft auch kein Abendessen zu uns nahmen. Unsere Mutter hat abends kein Abendbrot zubereitet. Wir sind ohne ins Bett, waren wir selbst (platt gesagt) zu faul, uns eine Stulle zu machen. Die Summe der Kalorien pro Tag entsprach also keinem Kalorienüberschuss, weshalb wir schlank blieben. Aber zu welchem Preis? Gesunde, ausgewogene Ernährung? Eher nicht. Nach dem Abitur wurden wir zunehmend weniger aktiv. Dafür haben wir viel zu Fuß gemacht einschließlich dem Schleppen unserer schweren Uni-Tasche. Bücher & Co. wogen locker 3-5 kg. Das rettete uns wahrlich unsere Figur.

Heute sieht das ganz anders aus. Wir überlassen nichts mehr dem Zufall, denn heute wissen wir, wie es besser geht. Der Sommer 2013 revolutionierte nicht nur unseren Spiegelschrank, sondern auch unseren Kühlschrank und so kam eins zum anderen: Unsere Ernährung ist seitdem ausgewogener, ballaststoff- und proteinreicher, Supplements folgten, unser Smoothie-Mixer zog ein, wir meldeten uns im Fitnessstudio an und unsere Hautpflege wurde halsabwärts optimiert. Das alles trägt nachhaltig dazu bei, dass wir auch heute mit Baujahr 1984 straff und knackig aussehen und die meisten Menschen unser Alter partout nicht einschätzen können. So auch neulich:

Wir wurden beim Ausgehen von einem 21-Jährigen Sportstudenten angeflirtet. Er dachte, wir seien in seinem Alter! Dass uns 12 Jahre trennten, wir also 33 Jahre alt sind, wollte er uns nicht glauben. Krass, aber keine Seltenheit. Denn straffe Haut wird seit jeher mit Jugendlichkeit verbunden. Das Alter ist nur eine Ausrede: Ältere Menschen bekommen keine schlabbrige, schlaffe Haut, weil sie älter werden, sondern weil sie ihren Körper jahrzehntelang zu wenig Beachtung geschenkt haben. Darunter leiden dann auch die motorischen Fähigkeiten!

Dabei hält Sport erwiesenermaßen 10 Jahre jünger (motorische Fähigkeiten betreffend, Quelle hier). Und ein trainierter, beweglicher Körper wirkt einfach attraktiver als ein untrainierter Körper. Das signalisiert überdies auch körperliche Gesundheit. Doch das setzt eines voraus: Disziplin. Und das ist wahrlich nicht immer ein Zuckerschlecken, da es mit Fleiß und Schweiß verbunden ist. Doch keine Sorge, das geht in Fleisch und Blut über, wenn man das Prinzip erstmal verstanden hat. Dazu gleich mehr. Versteht uns nicht falsch, nicht jeder muss oder kann so schlank sein wie wir. Darum geht es auch gar nicht! Es geht darum, ein gesundes Gewicht zu halten und fit und beweglich zu bleiben. Diabetes und anderen Krankheiten wird so auch vorgebeugt! Und der nette Nebeneffekt: Wir bleiben länger straff und knackig.

Los geht’s!

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Entdecke unsere Top 3 Geheimwaffen für einen knackigen Body

Unser Anspruch: Schlank, aber definiert, mit Kraft und Haltung! Hungern, nur um schnell ein paar Pfunde zu verlieren? Sich Verbote zu setzen? Das alles ist der falsche Weg! Denn niemand wird von einem Schokoriegel dick, genauso wenig wird niemand vom Verzicht eines Schokoriegels schlank. Den eigenen Körper in Form zu bekommen, kann je nach Ausgangslage ein sehr langer und harter Weg sein. Übergewicht, schlaffe Haut, Winkearme oder gar Cellulite lassen sich nicht über Nacht bekämpfen. Wir möchten euch heute unsere gesammelten Fakten und Erfahrungen an die Hand geben, die euch das Prinzip der Fettreduktion, Muskelerhaltung (auch Muskelaufbau) und Hautstraffung verständlich näher bringen. Folgende Schlüsselthemen sind das Geheimnis unseres knackigen Körpers:

1. Super-Fitness

2. Super-Ernährung

3. Super-Körperpflege

Bedenkt: Wir sind keine Ärzte oder Ernährungsberater. Wir geben hier unser Wissen sowie unsere Erfahrungen wieder, wie wir uns körperlich fit halten, schlank und straff bleiben. Wenn ihr unter Krankheiten, Essstörungen, motorischen Beeinträchtigungen o.ä. leidet, sind wir nicht die richtigen Ansprechpartner. Die Themen Ernährung, Fitness und Körperpflege sind überaus komplex. Wir versuchen, diese Komplexität zu verringern. Der Beitrag hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir können, selbst wenn wir wollten, hier nicht alles abbilden. Das ist und bleibt immer noch ein Blogbeitrag, den wir nach bestem Wissen und Erfahrungsschatz verfasst haben.

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1. Super-Fitness

Den Körper definieren und straffen, Muskeln aufbauen und Fett abbauen


A little goes a long way: Als wir uns im März 2016 im Gym anmeldeten, wurden wir von der Vielzahl der Geräte und Fitnesskurse schier überrollt! Nach unserem Probetraining hätten wir am liebsten das Handtuch geschmissen. Aber aufgeben war für uns keine Option! So fingen wir klein an, genau wie einst mit Super-Hautpflege: Erst wenn wir jeden neuen Schritt sauber verinnerlicht haben, sollten wir uns an den nächsten wagen. Das ist nicht nur beim Sport so, auch bei Wirkpflege oder gar beim Versuch, seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Nichts kann man zu 100% von heut auf morgen ändern. In den letzten Monaten im Gym haben wir eines gemerkt: Ja, wir sind nach wie vor schlank, doch wir wollen definierter werden. So wurde unser alter Trainingsplan an unsere neuen Ziele angepasst.

Warum Krafttraining mit schweren Gewichten die Haut strafft…

Daher verließen wir unsere Komfortzone und wagten uns zum allerersten Mal in den von Männern dominierten Freihantelbereich. Hier können wir intensiver an uns arbeiten, ja freier, aber dafür erhöht sich auch der Anspruch: Im Freihantelbereich müssen wir konzentrierter sein! Auch machen wir nicht mehr 3 Sätze à 15 Wiederholungen, sondern 4 Sätze à 8-12 Wiederholungen. Beim Training mit Gewichten lautet die Devise: Gehen die Wiederholungen zu leicht von der Hand, sollte das Gewicht erhöht werden. Wird es deutlich zu schwer, Gewicht verringern. Ziel ist es, die Muskeln, die trainiert werden, an ihre Grenzen zu bringen bis sie quasi ermüden oder brennen. Viele Sportler sprechen auch davon, den Muskel zu entleeren. So entstehen Mikro-Verletzungen im Muskel, die der Körper während der Regenerationsphase mit Eiweißbausteinen repariert. Dadurch steigt das Muskelvolumen langsam an. Indem sich der Muskel vergrößert, wird automatisch das umliegende Gewebe gedehnt: Die Haut wird straffer! Yeah! Wichtig ist: Überschätzt euch am Anfang nicht. Startet mit kleinen Gewichten und arbeitet euch langsam an euer eigenes Limit hoch. Das ist ein Balanceakt, der individuell ist, genau wie Wirkpflege. Das gelingt nur durch Machen, also Ausprobieren!

… und besser Fettmasse reduziert als Cardiotraining allein

Cardio oder Krafttraining? Ganz klar Krafttraining, gerade dann, wenn wir Fettmasse reduzieren, also abnehmen wollen. Cardio stand bei uns noch nie hoch im Kurs, doch es ist super, um das Herz-Kreislaufsystem mal so richtig anzufeuern. Daher machen wir nach unserem Trainingsplan gern noch eine Ausdauereinheit, z.B. einen Fitnesskurs. Wer sein Gewicht halten oder abnehmen will, sollte (möglichst schwere!) Gewichte stemmen statt stundenlang Cardiogeräte in Beschlag zu nehmen. Die Rechnung dabei ist ganz einfach: Fettreduktion = Kaloriendefizit plus Krafttraining. Fehlt Krafttraining dabei, baut der Körper nicht Fett, sondern Muskelmasse ab. Muskeln wiegen mehr als Fett, weshalb euch eure Waage nur die halbe Wahrheit erzählt. Schnelle Diäten führen zwar zu schnelleren Ergebnissen auf der Waage, doch diese Kiloeinbußen gehen auf den Verlust von Muskelmasse zurück, nicht etwa auf Fettmasse, weshalb man schlanke, aber undefinierte Menschen auch als skinny-fat bezeichnen kann.

Unsere Muskeln sollten wir wie Heilige behandeln, denn sie sind die Hochöfen der Kalorienverbrennung! Beginnt der Körper damit, Muskelmasse abzubauen, zerstören wir so leider die Grundlage zur Fettverbrennung. Und Muskeln verbrennen nicht nur mehr Kalorien, sie sorgen auch dafür, dass wir selbst mit 80 Jahren noch problemlos aus unserem bequemen Sessel hochkommen!

Wer mehr Muskeln hat, kann auch mehr verdrücken und ist obendrein definierter und straffer. Denn wie ihr jetzt wisst: Wenn sich ein Muskel vergrößert (aufbaut), dehnt sich das umliegende Gewebe und wird straffer. Noch dazu beugen wir dem schleichenden Muskelabbau vor, der schon mit Mitte 20 beginnt und uns pro Jahr 1% unserer Muskelmasse raubt. Kurzum: Wer unzufrieden mit seiner Figur ist, sollte sich auf Fettabbau konzentrieren und zu schweren Gewichten greifen (Krafttraining). Fettabbau funktioniert dabei nur, wenn wir unserem Körper weniger Kalorien zuführen als er verbraucht. Wie ein gesundes Kaloriendefizit aussieht und wie ihr dieses individuell berechnet, erfahrt ihr gleich.

Krafttraining: Werde ich dann zum Muskelberg?

Keine Sorge, Ladies! Niemand wird aufgrund von Krafttraining zum muskelbepackten Hulk. Das liegt in der Natur der Dinge, weil Männer mit Testosteron geladen sind (der Anteil im weiblichen Körper ist deutlich geringer) und Testosteron das Muskelaufbau-Hormon schlechthin ist. Darüber hinaus besitzen Männer im Vergleich zu Frauen einen geringeren Fettanteil und einen höheren Anteil an Muskelmasse. Bei Männern liegt ein gesunder Fettanteil zwischen 10-20%, bei uns Frauen bei 20-30%. Tauscht in Zukunft das Cardiogerät durch Muskelmaschinen aus, also Geräte und schwere Gewichte oder Übungen mit Eigengewicht. Schwer bedeutet, dass es kein Spaziergang sein soll, wenn ihr Gewichte hebt. Es sollte euch fordern und schweißtreibend sein. Bei uns bleibt die Sportklamotte jedenfalls nicht lange trocken…

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2. Super-Ernährung

Ganz nach der Devise: Gesund, ausgewogen und eiweißreich


Neben regelmäßigem Sport, vor allem Krafttraining, ist die Ernährung genauso wichtig! Wie funktioniert das mit dem Gewicht halten, zunehmen oder abnehmen? Verbraucht der Körper die zugeführten Kalorien, halten wir unser Gewicht. Führen wir ihm regelmäßig mehr zu als er tatsächlich verbraucht, nehmen wir stetig zu. Um Gewicht zu reduzieren, benötigen wir ein gesundes Kaloriendefizit. Um dann aber auch wirklich Fett zu verlieren, ist eine ausgewogene und vor allem eiweißreiche Kost unerlässlich, gepaart mit regelmäßigem Krafttraining. Nur so signalisieren wir unserem Körper (wenn er sich im Kaloriendefizit befindet), dass wir unsere Muskeln noch brauchen. Andernfalls baut er Muskel- statt Fettmasse ab! Wie ihr bereits wisst, wiegen Muskeln mehr als Fett, weshalb die Waage kein verlässlicher Partner beim Abnehmen ist. Am besten gar nicht mehr wiegen, sondern Maßband zücken!

Wie gesundes Abnehmen funktioniert

Um 1 Kilo Fett abzubauen, müssen wir etwa 7.000 Kalorien einsparen. Ein Gewichtsverlust von 250 bis 500 Gramm Fett pro Woche ist realistisch. Hungern solltet ihr keinesfalls, sonst drohen Heißhungerattacken, Hallo Jo-Jo-Effekt und gesundheitliche Risiken! Warum? Damit der Körper die wichtigsten Körperfunktionen mit Energie versorgen kann, müsst ihr mindestens so viele Kalorien zu euch nehmen bis ihr euren individuellen Grundumsatz erreicht habt. Bei uns liegt dieser bei etwa 1.400 Kalorien täglich. Wenn wir also ein Kaloriendefizit herbeiführen, sollten wir keinesfalls unter diese 1.400 Kalorien kommen. Auf den Grundumsatz addiert sich dann der Leistungsumsatz. Je aktiver wir sind, umso höher ist der Leistungsumsatz und das heißt, umso mehr Kalorien können wir ohne Reue verdrücken. Hier könnt ihr ganz einfach euren persönlichen Grund- und Leistungsumsatz berechnen. Wir brauchen rein rechnerisch knapp 3-4 Wochen, um ein Kilo Fett abzubauen, ohne hungern zu müssen. Und hier stellt sich die nächste Frage: Wie viel Kalorien haben die Lebensmittel, die ihr täglich esst? Wir nutzen dafür die kostenlose FatSecret App. Diese errechnet übrigens auch mit Hilfe eurer Daten (Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht und Aktivitätslevel) euren Gesamtumsatz, den ihr braucht, wenn ihr z.B. euer Gewicht halten oder abnehmen wollt. Die Kalorien App trackt dabei nicht nur die Kalorien, sondern auch andere entscheidende Daten: Eiweiß! Wie bereits erwähnt, ist Eiweiß das A und O, ob wir abnehmen wollen oder nicht!

Das Schlankgeheimnis lautet Eiweiß

Aus Eiweiß sind Muskeln. Hormone. Haut. Haare. Abwehrkräfte. Blut. Enzyme. Jede Zelle besteht – zieht man das Wasser ab – knapp zur Hälfte aus Eiweiß. Einfach alles setzt sich zusammen aus einer Kette verschiedener Eiweißbausteine. Wir nennen sie die Aminosäuren. […] Und zehn davon müssen täglich im Essen stecken, weil sie der Körper nicht selbst herstellen kann. Fehlt nur eine, dann kann er halt die alte Zelle nicht jung machen. Dann kann er halt die Killerzelle nicht mobil gegen das Virus machen. Dann kann er halt das Schlankhormon nicht herstellen und man bleibt dick. Quelle Dr. Strunz: Die Diät, S. 88-89

Wie viel Eiweiß benötigt ein Erwachsener? 0.8 bis 2 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht, ideal sind 2 Gramm. Auch unser Trainer im Gym hatte uns darauf hingewiesen. Bei einem 60 Kilo schweren Menschen macht das 120 Gramm Eiweiß pro Tag. Tierisches Eiweiß ziehen wir pflanzlichem vor, da es der Körper besser verwerten kann. Wir achten also insgesamt auf eine ausgewogene und vor allem proteinreiche Ernährung. Fleisch und Milchprodukte stehen täglich auf unserem Speiseplan, genau wie reichlich Gemüse, Obst und Vollkornprodukte. Die Mischung macht’s! Auch trinken wir reichlich Wasser und ungesüßten Tee. Statt süßer Limo gibt es die Light Variante. Alkohol gibt es ebenfalls nur in Maßen, hemmt es zudem die Fettverbrennung und hat – genau wie Limo und Fruchtsäfte – reichlich Kalorien. Auch ersetzen wir seit einiger Zeit normalen Haushaltszucker durch Erythrit (kalorienfrei, beeinträchtigt nicht das Insulin), wenn wir Kuchen oder Kekse backen. Allein durch die Nahrung schaffen wir es nicht, täglich auf unsere Eiweißmenge zu kommen, weshalb wir auf unser Whey Proteinpulver als zusätzliche Eiweißquelle schwören. Es kommt jeden Morgen in unseren Smoothie. Übrigens ist genügend Eiweiß nicht nur für Sportler wichtig, sondern für jeden Menschen.

Kurzum: Eine gesunde, ausgewogene und eiweißreiche Ernährung plus regelmäßiges Krafttraining sorgen dafür, dass wir dem schleichenden Muskelschwund entgegenwirken, gezielt Fett verbrennen, die Haut straffen, motorisch beweglich bleiben und nicht nur jünger aussehen, sondern uns auch so fühlen – und das in jedem Alter!

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3. Super-Körperpflege

Wir sagen schlaffer Haut, Dehnungsstreifen und Cellulite den Kampf an


Last but not least folgt das i-Tüpfelchen, ja endlich der Wohlfühlmoment! Denn jetzt brauchen wir uns nicht mehr im Gym oder in der Küche abrackern oder disziplinieren. Jetzt folgt der Spa-Moment, die Belohnung nach getaner Arbeit. Doch auch hier überlassen wir nichts dem Zufall, denn unsere Körperpflege hat auch hier ein gewaltiges Update bekommen! Wir verwenden zwar nach wie vor auch Körperlotions und -peelings, doch für unsere Beine wollen wir mehr, denn dort soll die Haut straff bleiben bzw. darf gern noch straffer werden! Denn wer von euch kennt das nicht: Das Bindegewebe wird schwächer oder bei manchen ist gar schon Cellulite zu sehen. Natürlich lässt sich Cellulite nicht von heut auf morgen wegtrainieren oder wegcremen, doch genauso wenig wird man von einem Schokoriegel von heut auf morgen dick. Der Weg ist das Ziel und beginnt immer mit dem ersten Schritt. Und auf diesem Weg wachsen wir mit unseren Aufgaben. Nach wie vor sind unsere Problemzonen die Beine und der Po, ist unser Oberkörper im Vergleich deutlich besser in Form. Und so haben wir uns im November/ Dezember letzten Jahres einen neuen Trainingsplan erstellen lassen, der gezielt Beine und Po noch stärker als zuvor in die Mangel nimmt! Doch damit nicht genug, zeitgleich haben wir auch damit angefangen, die Anti-Cellulite Körperpflege von Floslek anzuwenden. Es handelt sich dabei um die geniale Floslek CELLUoff Anti-Cellulite Body Cream aus der Slim Line. Sie ist ein Straffungs-Traum, der uns wissentlich noch näher an unser Ziel kommen lässt: Straffere Beine! Ihr werdet euch sicher fragen: Was genau hat diese Floslek Anti-Cellulite Creme, was andere Cremes nicht haben? Wir klären euch auf und lüften ihr straffendes Geheimnis!

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Floslek CELLUoff Anti-Cellulite Körpercreme 

200ml für 15,90 €  |  Shop über Velo Medizinprodukte

Bevor wir auf ihre drei super straffenden Key Ingredients eingehen, sei bereits verraten, dass die Floslek CELLUoff Anti-Cellulite Body Cream auch ein zartes Cremevergnügen bietet. So wird die Haut dank nährender Öle, wie Aprikosenkern- und Mandelöl, sowie Glycerin und Vitamin E streichelzart gepflegt. Die Parfümierung ist milder Natur und ihr Duft ist frisch und angenehm. Die Textur ist cremig weich und schnell einziehend. Von uns volle Punktzahl! Um den straffenden Effekt zu erhöhen, sollte die Bodylotion gut einmassiert werden. Erste Ergebnisse sind bereits nach einer 4-wöchigen Anwendung zu erwarten. Und wie ihr mittlerweile wisst: Wenn ihr zeitgleich mit Sport und einer gesünderen und vor allem eiweißreichen Ernährung startet, werdet ihr noch bessere Ergebnisse erzielen. Für uns gehen alle drei Säulen (Fitness, Ernährung, Körperpflege) Hand in Hand ineinander über! So, jetzt aber: Zu guter Letzt verraten wir euch ihre drei straffenden Hauptakteure, die für deutlich glattere, straffere und festere Haut sorgen:

  • Jania Rubens Extrakt

Bei diesem Extrakt handelt es sich um eine besondere Rotalge, die nicht nur für ihre Regenerationspower so beliebt in der Hautpflege ist: Sie ist auch unter dem Wirkstoff Actiporine 8G bekannt, der für seine festigende und auch straffende Wirkung gelobt wird. Zudem kann er nicht nur Cellulite mindern, sondern ihr auch vorbeugen!

After 28 days the dermis has redensified, fatty inclusions have regrown, the grade f cellulite has fallen and dimples have smoothed out. Quelle

Jania Rubens is used by cosmetic industry as an extract in natural beauty products. It is prized for its ultra-moisturizing and protective properties due to the high concentration of minerals and trace elements present in its tissue. […] Our laboratory has also demonstrated that the cultivated extract of this alga helps regulating the expression of slimming genes, and enables to slow down the synthesis and the storage of fats. Quelle

  • Silanol

Ein genialer, wahrlich innovativer Wirkstoff, der die Haut regeneriert, festigt, strafft und verjüngt. Überdies kann er sogar Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft vorbeugen!

Hydroxyprosilane CN (INCI: Methylsilanol Hydroxyproline Aspartate) is a cutting-edge ingredient specifically designed for TISSUE REGENERATION, SKIN-FIRMING, and REJUVENATION. With its own targeted delivery system, Hydroxyprosilane CN works deep to restructure, regenerate and renew tissues wherever it is applied. Quelle

  • Curcubita Pepo Extrakt

Stärkt die Kollagenfasern, verbessert die Spannkraft und Elastizität der Haut, so dass das Bindegewebe gestärkt und das Mikrorelief der Haut verfeinert wird. Der Wirkstoff ist auch unter dem Namen ELASTONYL® bekannt:

Identified proteic fraction from pumpkin seed (Cucurbita pepo), ELASTONYL® protects and repairs elastic and collagenic fibers. By controlling the proteoase activity and by stimulating the extracellular matrix constitutive fibers, ELASTONYL® smoothes the microrelief and favors skin tone. ELASTONYL® is particularly recommended for body care products to limit disgraceful stretchmarks. Quelle

Komplette INCI-Liste: Aqua, Prunus Armeniaca Kernel Oil, Prunus Amygdalus Dulcis Oil, Methylsilanol Hydroxyproline Aspartate, Glycerin, Jania Rubens Extract, Hydrolyzed Cucurbita Pepo Seedcake, Polysorbate 20, Shea Butter Ethyl Esters (pflegend), Phenoxyethanol, Methylparaben, Ethylparaben (Konservierungsstoffe), Propylene Glycol (feuchthaltend), Triethanolamine (reguliert pH-Wert), Carbomer (emulgierend), Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer (filmbildend), Parfum (reizarm), Tocopheryl Acetate, Decylene Glycol (feuchthaltend), Disodium EDTA (chelatbildend).

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Unser Fazit

Die richtige Ernährung ist ein lebenslanger Plan, eine Entscheidung, die wir bewusst jeden Tag aufs Neue treffen. Von Diäten halten wir nichts, denn sie basieren meist auf einseitiger Ernährung und Verboten. Was aber zum Ziel führt, ist eine langfristige Ernährungsumstellung, die gesund, ausgewogen und eiweißreich ist. Ergänzend dazu trainieren wir regelmäßig mit schweren Gewichten, die unsere Muskeln zum Brennen bringen, Fett schmelzen und die Haut straffen. Regelmäßigkeit und Durchhaltevermögen sind der Schlüssel. Kleine Schritte können in der Summe Großes bewirken. Ihr müsst den ersten Schritt wagen und: Dranbleiben! Denn von heut auf morgen wird aus keinem Couchpotatoe eine Sportskanone. Realistisch bleiben, kleine Ziele stecken, die erreichbar sind. Sich weniger an anderen messen und seine eigenen Fortschritte dokumentieren. Während unseres Shootings war Annalena zeitweise echt geflasht. Während sie Magdalena ablichtete, sagte sie zu ihr: Mann, sind deine Oberschenkel straff geworden! Im Vergleich zu vorher sind wir deutlich knackiger, ja definierter! Das alles haben wir unserer Super-Fitness, Super-Ernährung und Super-Körperpflege zu verdanken, die Schritt für Schritt einen Feinschliff bekommen hat. Die Super-Körperpflege spielt dabei die angenehmste Rolle. Hier schwören wir auf die hautstraffende Floslek CELLUoff Anti-Cellulite Body Cream, die wir unseren Beinen regelmäßig gönnen. Für uns wirkt es! So haben wir zeitgleich damit begonnen, verstärkt Beine und Hintern zu trainieren, unsere Ernährung noch genauer unter die Lupe zu nehmen und unsere Körperpflege auf ihr straffendes Maximum zu bringen. Das sehen und spüren wir! Wir bleiben auf jeden Fall am Ball. Wann fangt ihr an, Sweeties?

Weitere spannende Themen

Wie haltet ihr euch frisch und knackig?

Interessieren euch unsere Rezepte und Trainingspläne?

Super Twins Annalena und Magdalena

Danke, Velo Medizinprodukte, für die super Kooperation :-**

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9 Kommentare

  1. Chrissie

    Ein super Beitrag Mädels!
    Wow, da sieht man mal das sich Disziplin auszahlt :)))
    Bin begeistert und hab wieder viel Neues gelernt!
    Besonders gefällt mir ja euer Wohlfühlmoment. So eine Anti Cellulite Bodylotion von Floslek brauch ich auch noch! Hört sich spitze an!!!
    Eure Chrissie

  2. Meli Huber

    Hallo ihr Lieben! Danke für diesen interessanten Beitrag. Ihr seht super aus! Hut ab vor eurer Disziplin.
    Eines möchte ich noch hinzufügen zum Thema: straff und knackig. Ihr seid tatsächlich noch sehr jung, was bedeutet, dass schlaffe Haut noch nicht wirklich das Problem ist. Aber: ab Mitte 40 verändert sich am und im Körper nochmal sehr sehr viel. Das ist einfach fakt und es ist hormonell bedingt fast unmöglich die Haut straff zu halten. Hier sind fast schon wieder die weniger schlanken im Vorteil – ich weiß wovon ich spreche. Ich bin fast 50 und sehr schlank. Mein Körper war mit Mitte 30 knackig und straff… es ist eben so, dass jeder altert, auch die, die bewusst leben. Nicht desto trotz sind eure Tips und Beiträge super – vielen Dank!! Aber wie gesagt, um die hormonelle Veränderung im Körper kommt keine Frau rum. Wartet mal noch 15 Jahre. Da passiert viel.
    LG Meli

  3. Elena

    Hallo Ihr Lieben,
    wieder ein sehr gelungener informativer Beitrag.

    Was ich gut finde: ihr erklärt alles sehr genau und in einzelnen Schritten und schildert eure Erfahrungen. So bekommt man direkt Lust selbst aktiv zu werden. Es ist erstaunlich, was man alles aus sich rausholen kann, wenn man sich gut ernährt, etwas Sport treibt und sich pflegt.

    Die Straffungslotion von Floslek hört sich super an. Ich finde ebenfalls die diversen Seren von Floslek klasse.

    Macht weiter so.
    Liebe Grüße

  4. Nathalie

    Hallo liebe Twins,
    ich möchte euch gerne bezüglich der Einnahme von Zink um Rat fragen. Nehmt ihr Zink dauerhaft ohne Pause? Ich nehme ein Produkt mit 25 mg Zink täglich. Stimmt es, dass nach längere Einnahme ein Kupfermangel entstehen kann? Wie beugt ihr dies vor bzw. lasst ihr eine Blutuntersuchung bzg. Kupferwerte machen oder ist dies bei eine längere Einnahme mit 25 mg Zink nicht erforderlich?
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Nathalie

  5. Sibylle

    Hallo Ihr zwei,
    ich schmöker schon etwas länger hier auf eurem Blog herum ;-)
    Schöner Post, bitte mehr davon! Ich selbst bin 45 Jahre und es ist leider so, je älter „Frau“ wird, um so wichtiger ist das Krafttraining… euer Post motiviert mich nun mal wieder aufs Neue, dran zu bleiben… Man hat ja immer eine Ausrede, entweder ist es der stressige Job, Haushalt.. oder der innere Schweinehund… Dabei ist es so wichtig, etwas für seinen Körper zu tun… Wobei ich sagen muss, ich bin eher die Kursgängerin… ich brauche die Gruppe, die mich antreibt, lach…
    Mich würde noch interessieren, wie ihr das mit dem Koffeinkonsum handhabt…

    Ich habe ein großes Interesse an euren Rezepten, immer her damit :-)
    Liebe Grüße Sibylle

  6. Tanja

    Hallo Ihr Lieben,

    Erst einmal ein Kompliment für euren Blog. Bin seit längerer Zeit schon eine stille Mitleserin und habe etliche Anregungen zur Hautpflege von euch mitgenommen. Gepflegt und auf mich geachtet habe ich immer schon, vorher habe ich allerdings auch die typische Drogerie- bzw. Parfümeriekosmetik benutzt. Dank Euch habe ich meine Pflege umgestellt und muss sagen – ich bin schwer begeistert. Ich hatte nie schlechte Haut, aber so toll wie jetzt war sie auch noch nie. Und ja – Pflege zahlt sich aus. Ich bin mittlerweile 46 Jahre alt und habe immer noch keine Falten. Ein paar kleine Lachfältchen um die Augen, aber das war es. Meine Mutter hat schon immer gesagt: Pflege, Pflege, Pflege und Sonnenschutz. Und es stimmt. Jünger werden wir nicht, aber man kann trotzdem gut dabei aussehen. Danke für Eure tollen Tips. Ich bleibe dran. LG Tanja

  7. Anita

    Hallo Ihr Zwei,
    die fatsecret App ist ganz toll! Habe sie seit Sonntag auf meinem Handy und sie motiviert mich ungemein. Man hat seinen Kalorienverbrauch perfekt im Blick und wird einfach ein bisschen sensibilisiert.
    Eure Rezepte fände ich auch sehr interessant! Lg Anita

  8. Laura

    :-)) ich bin mittlerweile 28, werde aber gerne mal auf 19, 20 Jahre geschätzt. Ich wäre ehrlich gesagt froh, endlich älter auszusehen bzw eben annähernd so alt, wie ich bin ;) ich habe jedoch auch vor einiger Zeit mit Krafttraining angefangen, hoffe dass dadurch mein Körper vielleicht etwas definierter und weiblicher wirkt, habe nämlich aus verschiedenen Gründen eher die Figur einer 13jährigen :/ und bin insgesamt recht dünn. Dass ich ca. 3000kcal pro Tag zu mir nehme (und nein, es ist nicht toll wenn man soviel essen kann/ muss/ „darf“…) glaubt mir wahrscheinlich auch keiner ;), da ich die Kalorienanzahl nur mit „gesunden“ Lebensmitteln mengenmäßig kaum schaffen würde, gibt es täglich zusätzlich Süßigkeiten & Co… findet ihr es nicht manchmal blöd, viel jünger geschätzt zu werden?

  9. Regina

    Ihr zwei Süßen,
    guter Beitrag, zwar eher das Basic Wissen, war aber bestimmt von euch beabsichtigt. Vielleicht habt ihr auch Lust noch so einen Beitrag zu verfassen, der noch ein bisschen detailierter ist? Und es würde mich auch interessieren, was ihr dann immer so esst, vielleicht habt ihr Lust ein paar eurer Lieblingsrezepte mit uns zu teilen?
    UUUNDDD: Oh mein gott woher ist der süße Pijama? :D :D
    Küsschen an euch!

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